Schon von 2013 bis 2023 waren die Jahn-Damen fester Bestandteil der Zweiten Liga, mit damaligen Größen wie Anne Breitreiner-Delafosse und Meggi v. Geyr, oder Emmy Bessoir und Leo Fiebich, oder Leonie Kambach und Theresa Spatzier - ehe die Spielerinnen-Decke plötzlich zu dünn wurde und die Zweitliga-Lizenz von den Verantwortlichen um Armin Sperber und Sebastian Wiederkehr vernünftiger Weise verkauft wurde.
Mit einer kleinen Handvoll WNBL-Mädels wäre das Wagnis Zweite Liga eher ein Projekt der Selbstzerstörung geworden. Armin Sperber, Jahns Sportdirektor weiblich, berichtet: "Wir haben dann 2024 auf den kompletten Wiederaufbau gesetzt, den Trainer gewechselt und mit Stavros Tsoraklidis einen erfahrenen Coach gefunden, der zwar vom Männerbereich kam - Regionalliga, TSV Unterhaching - aber sofort das richtige Gespür entwickelte für die Mädchen-Bundesliga WNBL und den Neustart in der Regionalliga!"
Gesagt, getan! 2026/27 sind die Jahn-Damen nach einer fulminanten Sweep-Season in der Regionalliga zurück in der Zweiten Liga. Und unser Kader nimmt Formen an: In loser Folge werden wir euch auf dem Laufenden halten, was sich hinter den Kulissen so tut!